Blauschimmel Atelier

Veranstaltungen Mai 2010

singen

„Grenzen - los - Singen“

 

26. Mai 2010 Klävemannhalle
19:30 Uhr Klävemannstr. 16, Oldenburg

Eine Kooperationsveranstaltung von:
Blauschimmel Atelier e.V. und „ IBIS Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

 

Eine der grundlegendsten Verbindungen der Menschen ist der Gesang. Er schafft keine Brücken über Grenzen, sondern ist grenzenlos.  So wie auch der Titel der Veranstaltung aussagt: „Grenzenlos Singen“ – „Grenzen Lossingen“ – „Grenzen – Los – Singen“.

 


Eintritt: 6,- € / ermäßigt 4,- €
Kartenreservierung: Tel: 0441-2480999 (Blauschimmel Atelier)
Email: blauschimmel.atelier@ewetel.net


Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Blankenburg

 

Fotos der Veranstaltung sind hier zu sehen.

 


Kleiner Chor Tungeln

Den Abschluss gestaltet der „kleine Chor Tungeln“ den musikalischen AbendChorDer “kleine Chor” Tungeln bietet mittlerweile 20 Sängerinnen und Sängern ein musikalisches Zuhause. Bulgarisch, jiddisch, französisch, englisch...von Choral über Folk bis Jazz: gesungen wird, was Spaß macht. So bietet auch dieses Konzertprogramm eine abwechslungsreiche Reise durch die Welt der Chormusik. Klangliche Vielfalt und eine differenzierte musikalische Darbietung zeichnen diese kleine Besetzung aus und verhelfen ihr zu einem großen Klang.

tungeln

ChorGonzola

Beginnen wird der integrative „Chorgonzola“ des Blauschimmel Ateliers Oldenburg. Er verbindet seit über zehn Jahren Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in der Freude am Singen. Nach einer musikalischen Reise ins Mittelalter im letzten Jahr beschäftigt er sich aktuell mit dem Thema "Frieden und Freiheit". Entstanden ist ein buntes Programm, in dem wir Stücke unterschiedlicher Zeiten und Kulturen in kreativen Arrangements zum Klingen bringen. Die 12 bis 15 Sängerinnen und Sänger proben immer mittwochs von 18 bis 19.30 Uhr im Blauschimmel-Atelier und freuen sich jederzeit über Zuwachs!

chorgonzola

Sannumer Chor

Als zweiter Gruppe wird der „Chor Haus Sannum“ der Stiftung Gertrudenheim ihr Programm vorstellen. Der Chor besteht ausschließlich aus Menschen mit Beeinträchtigungen und ist ein fester Bestandteil des Sannumer Gesamtkonzeptes. Sie singen auf öffentlichen und internen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Sommerfest, dem Basar oder auch in Gottesdiensten.
Es werden Volkslieder, Kirchenlieder, aber auch Lieder mit eigenen Texten gesungen. Das gemeinsame Singen spricht besonders das Gefühl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen  an und erfüllt sie mit Freude und einer daraus resultierenden Gelassenheit.

Chor

La chorale de l‘espoir

Im Anschluss dann kommt der „La Chorale de l` Espoir“
Der Chor „La Chorale de l` Espoir“ wurde im Mai 2010 gegründet und hat 6 Mitglieder, die schon in unterschiedlichen Musikgruppen singen. Zurzeit stammen die Mitglieder aus Afrika. Ihre Lieder singen sie in vielen Sprachen. Die Sänger und Sängerinnen singen für die Freiheit, Freude und Fröhlichkeit und sie wollen mit ihren Liedern den Menschen zum Frieden bringen. Musik hat keine Grenzen, deshalb laden „La Chorale de l` Espoir“ alle ein, die Interesse am singen haben oder singen lernen möchten, beim Chor mitzumachen.

Chor

 

Nach der Veranstaltung werden alle Sängerinnen und Sänger der Chöre zu einem afrikanischen Imbiss in das CAFE IBIS eingeladen. Dieser Imbiss wird von Migranten zubereitet und von Menschen aus dem ambulanten im Ammerland (GPS – Wilhelmshaven) serviert.
Ein rundum integrativer, interkultureller, musikalischer Abend.

 

 

Das Wattenmeer

-ein integratives Projekt der bildenden Kunst für junge Menschen mit und ohne Behinderungen

 Klang und Bewegung des Wattenmeeres

Ausstellung vom 1.- 30. Mai 2010 im

 

Nationalparkzentrum Wilhelmshaven

Das Wattenmeerhaus

Öffnungszeiten: täglich 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Südstrand 110b, 26382 Wilhelmshaven

 

Video -  Objekte  - Fotografien - Klang

Link zu den Fotos...

 

Schülerinnen und Schüler des Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) in Oldenburg und Studentinnen und Studenten der Carl- von- Ossietzky Universität Oldenburg entwickelten im Winterhalbjahr 2009/10 Klangkunstwerke, die sie am 24. Februar 2010 im Wattenmeer bei Schillig installierten. Unterstützt wurden sie dabei von den KünstlerInnen Edda Akkermann, Steve Bradley (USA), Christian Jakober und Jutta Kelm und den NaturwissenschaftlerInnen Elke Ahrensfeld, Dr. Holger Freund und Dr. Sibet Riexinger.

 

Die Kunstwerke entfalten durch Wind und Strömung ihr Klangspektrum. Die natürlichen Elemente als Impulsgeber treffen auf eine Resonanzfläche aus Müll, wie er in der Drift, im Spülsaum und in den Randdünen anzutreffen ist. Die natürliche Energie der Elemente wird in Klang übertragen (sonification). Das Hörbarmachen des litoralen Gebietes zwischen Hoch- und Niedrigwasser soll eine besondere Aufmerksamkeit für ein geschütztes, aber bedrohtes Naturerbe hervorrufen.

 

Das Institut für Chemie und Biologie und des Meeres (ICBM) in Wilhelmshaven  veranstaltete vom 22. bis zum 26. Februar 2010 eine Projektwoche mit den Studentinnen und Studenten  zu diesem Thema.

 

Schülerinnen und Schüler:
Anleitung:  Edda Akkermann, Christian Jakober,
Lehrkräfte: Bodo Fischer, Ingrid Fischer

 

Studentinnen und Studenten:
Lehrkräfte: Edda Akkermann, Dr. Holger Freund,

 

Praktische Übungen/Vorträge: Steve Bradley, Jutta Kelm, Dr. Reinhard Weber

 

Künstlerische Leitung: Edda Akkermann

 

Partner: Kulturwissenschaftliches Institut Kunst- Textil- Medien
und Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
der Carl- von- Ossietzky Universität Oldenburg
Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) in Oldenburg

 

Wir danken für die freundliche Förderung durch die Deutsche Behindertenhilfe - Aktion Mensch e.V., die Oldenburgische Landesbank und das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)

Aktion MenschOLBICBM

 

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