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Veranstaltungen Mai 2010 |
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Kleiner Chor Tungeln
Den Abschluss gestaltet der „kleine Chor Tungeln“ den musikalischen Abend |
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ChorGonzola
Beginnen wird der integrative „Chorgonzola“ des Blauschimmel Ateliers Oldenburg. Er verbindet seit über zehn Jahren Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in der Freude am Singen. Nach einer musikalischen Reise ins Mittelalter im letzten Jahr beschäftigt er sich aktuell mit dem Thema "Frieden und Freiheit". Entstanden ist ein buntes Programm, in dem wir Stücke unterschiedlicher Zeiten und Kulturen in kreativen Arrangements zum Klingen bringen. Die 12 bis 15 Sängerinnen und Sänger proben immer mittwochs von 18 bis 19.30 Uhr im Blauschimmel-Atelier und freuen sich jederzeit über Zuwachs! |
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Sannumer Chor
Als zweiter Gruppe wird der „Chor Haus Sannum“ der Stiftung Gertrudenheim ihr Programm vorstellen. Der Chor besteht ausschließlich aus Menschen mit Beeinträchtigungen und ist ein fester Bestandteil des Sannumer Gesamtkonzeptes. Sie singen auf öffentlichen und internen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Sommerfest, dem Basar oder auch in Gottesdiensten. |
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La chorale de l‘espoir
Im Anschluss dann kommt der „La Chorale de l` Espoir“ |
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Nach der Veranstaltung werden alle Sängerinnen und Sänger der Chöre zu einem afrikanischen Imbiss in das CAFE IBIS eingeladen. Dieser Imbiss wird von Migranten zubereitet und von Menschen aus dem ambulanten im Ammerland (GPS – Wilhelmshaven) serviert.
Ein rundum integrativer, interkultureller, musikalischer Abend.
Nationalparkzentrum Wilhelmshaven
Öffnungszeiten: täglich 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Südstrand 110b, 26382 Wilhelmshaven
Schülerinnen und Schüler des Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) in Oldenburg und Studentinnen und Studenten der Carl- von- Ossietzky Universität Oldenburg entwickelten im Winterhalbjahr 2009/10 Klangkunstwerke, die sie am 24. Februar 2010 im Wattenmeer bei Schillig installierten. Unterstützt wurden sie dabei von den KünstlerInnen Edda Akkermann, Steve Bradley (USA), Christian Jakober und Jutta Kelm und den NaturwissenschaftlerInnen Elke Ahrensfeld, Dr. Holger Freund und Dr. Sibet Riexinger.
Die Kunstwerke entfalten durch Wind und Strömung ihr Klangspektrum. Die natürlichen Elemente als Impulsgeber treffen auf eine Resonanzfläche aus Müll, wie er in der Drift, im Spülsaum und in den Randdünen anzutreffen ist. Die natürliche Energie der Elemente wird in Klang übertragen (sonification). Das Hörbarmachen des litoralen Gebietes zwischen Hoch- und Niedrigwasser soll eine besondere Aufmerksamkeit für ein geschütztes, aber bedrohtes Naturerbe hervorrufen.
Das Institut für Chemie und Biologie und des Meeres (ICBM) in Wilhelmshaven veranstaltete vom 22. bis zum 26. Februar 2010 eine Projektwoche mit den Studentinnen und Studenten zu diesem Thema.
Schülerinnen und Schüler:
Anleitung: Edda Akkermann, Christian Jakober,
Lehrkräfte: Bodo Fischer, Ingrid Fischer
Studentinnen und Studenten:
Lehrkräfte: Edda Akkermann, Dr. Holger Freund,
Praktische Übungen/Vorträge: Steve Bradley, Jutta Kelm, Dr. Reinhard Weber
Künstlerische Leitung: Edda Akkermann
Partner: Kulturwissenschaftliches Institut Kunst- Textil- Medien
und Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
der Carl- von- Ossietzky Universität Oldenburg
Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) in Oldenburg
Wir danken für die freundliche Förderung durch die Deutsche Behindertenhilfe - Aktion Mensch e.V., die Oldenburgische Landesbank und das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)


